Ardey Saxophonquartett Notenstaender

Tangomania

"Der Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann."


(Enrique Santos Discépolo)

Der argentinische Tango steht seit je her für Leidenschaft und Sehnsucht. Er ist kraftvoll, aggressiv, zuweilen bizarr oder verträumt. Folgen Sie dem Ardey Saxophonquartett durch die Vielschichtigkeit des Tango Nuevo und lassen Sie sich von den aufreibenden Melodien und Rhythmen mitreißen.

Sorgfältig ausgewählte Arrangements und Originalkompositionen, die alle Facetten des Tangos vereinen, formen dieses Konzert zu einem außergewöhnlichen Erlebnis.

Konzertprogramm

  • Astor Piazzolla (1921 - 1992)
  • Histoire du Tango
  • Bordel 1900 – Café 1930 – Night Club 1960 – Concert d’aujourd’hui
  • Graham Lynch (* 1957)
  • The Pale Dancer
  • Andante – Vivo
  • Thierry Escaich (* 1965)
  • Tango Virtuoso
  • Astor Piazzolla (1921 - 1992)
  • Adios Nonino
  • Graham Lynch (* 1957)
  • Tangos for Saxophone Quartet
  • Poco agitato – Moderato – Vivo

Minimal Music

"Hypnotisch dröhnend und repetitiv in sich kreisend"


(Steve Reich)

Der musikalische Minimalismus erzielt maximale Resultate mit minimalen Mitteln. Aus einem kurzen rhythmischen Motiv entsteht ein andauernder Prozess. Ein Prozess, der immer wieder anders klingt, der trotz ständig sich wiederholender Elemente immer neue Gestalten schafft.

Und nicht die Wiederholung ist das Wesen der Minimal Music, sondern die allmähliche, sensible Veränderung. An die Stelle des Dramatischen setzen die Minimalisten die Idee der Metamorphose.

Tauchen Sie mit dem Ardey Saxophonquartett ein in die Welt der Minimal Music und hören Sie selbst!

Konzertprogramm

  • Steve Reich (* 1936)
  • New York Counterpoint (1985)
  • Philip Glass (* 1937)
  • Saxophone Quartet (1995)
  • Graham Fitkin (* 1963)
  • Stub (1991)
  • Gavin Bryars (* 1943)
  • Alaric I or II (1989)
  • Michael Torke (* 1961)
  • July (1995)
  • Michael Nyman (* 1944)
  • Songs for Tony (1993)

BACHSAX II

Ardey Saxophonquartett & Westfälische Saxophoniker

Sieben Saxophone und eine Kesselpauke spielen die von Andreas Bootz erstmalig für Saxophon arrangierten Orchestersuiten Nr. 3 und 4 von Johann Sebastian Bach.

Obgleich Bach selber nie für Saxophon komponiert - hat das Instrument wurde erst 90 Jahre nach seinem Tod erfunden - erhebt das Projekt den Anspruch der Werktreue.

Ganz bewusst stellte man sich der engen Verbindung von Struktur und Klang in Bachs Werken. Die Gewichtung der Stimmen zueinander wurde ebenso beibehalten wie die barocke Artikulation und die alte Stimmung.

bachsax_II

Die CD kostet EUR 12,50 zzgl. Versandkosten. Bestellen